Für die meisten Flüchtlinge ist Südtirol aufgrund seiner Nähe zur Grenze ein „Durchzugsland“. Sie wollen einen Asylantrag nicht in Italien stellen, sondern sind bewegt ein anderes EU-Land zu erreichen. Diese Menschen „stranden“ für begrenzte Zeit auf den Bahnhöfen Bozen und Brenner, wo sie u.a. aufgrund polizeilicher Kontrollen gestoppt und an der Weiterfahrt gehindert werden.

 

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